Bei den Möglichkeiten derartiger Kombinatorik geht mir direkt das Herz auf.
Deute ich diesen ersten Gehversuch mit rund 360 Ergebnissen richtig, dass erst einmal alle Kreaturen des Poeticons über die Zufallsmurmeln möglich sein sollen? Ich denke gleichzeitig über die anderen Möglichkeiten nach: So macht es absolut Sinn, die fünf Murmelfarben beizubehalten, allerdings würde bei Ziehen OHNE zurückliegen die Anzahl der Möglichkeiten auf “nur” 120 schrumpfen.
Also frage ich mich im nächsten Schritt, ob vielleicht separate Tabellen nach Umgebung Sinn machten? Oder ob vielleicht der aktuell bespielte Ort feste Setzungen mit sich bringt; etwa: Die erste Murmel ist auf jeden Fall rot, der Rest zufällig.
Ich bin auf jeden Fall gespannt auf die noch kommenden Versuche.
Getrennte Beutel, spezifischere (ganz rudimentär vielleicht zu sehen in dem Ereignisbeutel für das Fünfmurmeldungeon), aber idealerweise auch “sprechendere” wo die Farbe “inhaltlich” zum Monster passt (und zum Beispiel, hm, zwei rote und zwei goldene Murmeln einen Drachen bedeuten, aber vier grüne ein Pflanzenwesen). In dem Versuch jetzt ist das einfach nur ziemlich stur in Reihenfolge durchkombiniert, sonst wäre ich damit noch lange nicht fertig.
Nun bin ich noch mehr gespannt. Wenn das Fünfmurmeldungeon ein potentieller Ausblick ist, klingt das nach einem sehr praktikablen Weg, der angenehm konsequent innerhalb der Setzungen von Beutelschneider bleibt.
Bei der “sprechenden” Zuweisung der Zufallsergebnisse beisst sich das Konzept des Monostichons nun leider selber in den Hintern, da hier die thematische Einbindung ja nur auf einer semantischen Ebene stattfindet und (auch hier konsequent) auf andere abstrakte Schlüsselworte verzichtet. Liegen die Monster vielleicht in tabellarischer Form vor, so dass man vielleicht eine Auswertung vornehmen könnte, welche Murmelfarbe am häufigsten / zweithäufigsten etc. vorkommt, so dass man auf dieser Basis eine Vorsortierung vornehmen könnte?
Tabellarische Übersichten sind meine Arbeitsdokumente für die Erstellung des Monstropoetikons, also ja, gibt es.
Die Monster…verwandschaften (zum Beispiel das ganze kosmische Gezücht) sind allerdings nicht vermerkt. Das könnte und müsste ich erst von Hand machen, um entsprechende Themenbegenungslisten zu erstellen.
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Bei den Möglichkeiten derartiger Kombinatorik geht mir direkt das Herz auf.
Deute ich diesen ersten Gehversuch mit rund 360 Ergebnissen richtig, dass erst einmal alle Kreaturen des Poeticons über die Zufallsmurmeln möglich sein sollen? Ich denke gleichzeitig über die anderen Möglichkeiten nach: So macht es absolut Sinn, die fünf Murmelfarben beizubehalten, allerdings würde bei Ziehen OHNE zurückliegen die Anzahl der Möglichkeiten auf “nur” 120 schrumpfen.
Also frage ich mich im nächsten Schritt, ob vielleicht separate Tabellen nach Umgebung Sinn machten? Oder ob vielleicht der aktuell bespielte Ort feste Setzungen mit sich bringt; etwa: Die erste Murmel ist auf jeden Fall rot, der Rest zufällig.
Ich bin auf jeden Fall gespannt auf die noch kommenden Versuche.
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Absolut ja zu allem!
Getrennte Beutel, spezifischere (ganz rudimentär vielleicht zu sehen in dem Ereignisbeutel für das Fünfmurmeldungeon), aber idealerweise auch “sprechendere” wo die Farbe “inhaltlich” zum Monster passt (und zum Beispiel, hm, zwei rote und zwei goldene Murmeln einen Drachen bedeuten, aber vier grüne ein Pflanzenwesen). In dem Versuch jetzt ist das einfach nur ziemlich stur in Reihenfolge durchkombiniert, sonst wäre ich damit noch lange nicht fertig.
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Nun bin ich noch mehr gespannt. Wenn das Fünfmurmeldungeon ein potentieller Ausblick ist, klingt das nach einem sehr praktikablen Weg, der angenehm konsequent innerhalb der Setzungen von Beutelschneider bleibt.
Bei der “sprechenden” Zuweisung der Zufallsergebnisse beisst sich das Konzept des Monostichons nun leider selber in den Hintern, da hier die thematische Einbindung ja nur auf einer semantischen Ebene stattfindet und (auch hier konsequent) auf andere abstrakte Schlüsselworte verzichtet. Liegen die Monster vielleicht in tabellarischer Form vor, so dass man vielleicht eine Auswertung vornehmen könnte, welche Murmelfarbe am häufigsten / zweithäufigsten etc. vorkommt, so dass man auf dieser Basis eine Vorsortierung vornehmen könnte?
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Tabellarische Übersichten sind meine Arbeitsdokumente für die Erstellung des Monstropoetikons, also ja, gibt es.
Die Monster…verwandschaften (zum Beispiel das ganze kosmische Gezücht) sind allerdings nicht vermerkt. Das könnte und müsste ich erst von Hand machen, um entsprechende Themenbegenungslisten zu erstellen.