7 Comments


  1. Ein guter Punkt. Persönlich empfinde ich es nicht asymmetrisch. Hobbyist bleibt auch mit Werbung Hobbyist. Allerdings würde ich vielleicht Seiten mit zu viel Klickibunti Ads ebenfalls kein zweites Mal besuchen. Dafür hab ich meinen Adblocker, der so ziemlich alles wegsaugt. Im Prinzip ist aber jede Besprechung oder Rezension eines Produktes Werbung, auch das ist ein Punkt, der mir im Laufe der Diskussion klar geworden ist. Es braucht kein Geld fließen und es kann Objektiv sein, trotzdem stellt eine positive Bewertung eines käuflichen Produktes auch eine Art Reklame dar. Rechtlich ist das anders einzuordnen und viele mögen und möchten ja Reviews – ich find sie auch gut -. Mir geht es im Prinzip nur um Banner und nervige Pop Ups, das lehne ich ab, werde aber damit kaum belästigt dank Adblocker.

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    1. Ja, den Rezensionspunkt fand ich auch ganz interessant. Das hatte ursprünglich glaube ich Featherandsword in den Kommentaren zu Thorstens Ursprungsbeitrag aufgeworfen, oder?

      Ich grüble auch ein wenig, ob meine Abneigung gegenüber Rezensionen und das für mich gefühlt veränderte Verhältnis zu “Werbenden” vielleicht irgendwo eine gemeinsame Wurzel haben.

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      1. Kann ich im Moment gar nicht so genau sagen, wer das angeschnitten hat. Die Diskussion ist über so viele Blogs verteilt, da habe ich Zuordnungsprobleme 😉

        Rezensionen finde ich gut und nützlich, ein Problem stellt aber ein gehype dar. Ich kann es ein Stück weit nachvollziehen. Ich zum Beispiel schreibe nur Rezension von selbstgekauften Produkten, d.h. ich treffe schon beim Kauf eine Entscheidung, ob mir ein Produkt gefällt. Dann ist es klar, dass das Review eher positiv ausfällt. Schlechte Produkte sind es mir meist nicht wert noch mal Zeit für eine Besprechung zu verschwenden. Das ist das Problem. Rezensionsexemplare könnten dem entgegenwirken … oder zu Gefälligkeiten ausarten. Ich verstehe schon deine Abneigung.

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  2. Und wie siehst du es bei Blogs/Vlogs/ähnlichem, wenn diese einen Patreon haben? Theoretisch ist das ja eher eine Form des Spendens bzw. Crowdfundings, und nicht so sehr Werbung.

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    1. Grenzwertig. Aber zumindest fällt dann die Kaufentscheidung nicht automatisch mit der Entscheidung zum Lesen/Interagieren zusammen, sondern bleibt getrennt.

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  3. Hey,

    danke für deinen Blickwinkel auf das Thema. 🙂 Hab deinen Artikel bei mir verlinkt.

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