4 Comments


  1. Oh, ich hatte Dich schon in der engeren Auswahl für mein Stöckchen, aber der Jubiläumspost war mir noch präsent und ich wollte nicht derjenige sein, der die Quote kaputt macht. Und dann ist mir Talasu eh zuvor gekommen…

    Ansonsten aber danke für die Beantwortung der Brettspielfragen, gerade diese Schnittmenge finde ich halt faszinierend.

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    1. Gerade mit den Mechanismen geht mir das ja auch so – vielleicht ein wenig zu sehr, wie gesehen, was aber jetzt nicht an deiner Frage liegt, sondern wohl mehr daran, dass mir dort erst kürzlich wieder bei einer Forendiskussion, die Hutschnur hochgegangen ist, was ich mittlerweile eigentlich zu vermeiden suche.

      Tatsächlich ist es ja wirklich so, dass gängige Rollenspiele in ihren verwendeten Mechanismen extrem reduziert, fast eindimensional, wirken können. Dabei wäre das gar nicht notwendig, wie auch einzelne Beispiele ja durchaus zeigen. Diese wiederum werden aber viel eher an den Rand geschoben oder müssen als Feigenblatt der Mechanismendiversivität herhalten anstatt dass sie als Vorbilder oder Eckpfeiler dessen, was Rollenspiel alles sein, beinhalten, verwenden kann, gesehen würden – so zumindest mein Eindruck.

      Großartiges Thema, das sich aber – hoffe ich wenigstens – viel besser besprechen ließe, wenn es seiner Negativassoziationen entkleidet würde und es eben nicht mit der Frage, warum so viele Rollenspiele diese Bandbreite nicht ausnutzen, oder gar, warum so viele Rollenspieler sie ablehnen, vermengt würde.

      Möglichkeiten erkunden! Nicht ihr Fehlen ergründen.

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  2. Das Stöckchen ist angekommen, hat Schaden verursacht und ist weitergeworfen worden.

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