Monstrous Magic – a house rule and campaign concept

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Magic brings forth monsters.

Everytime a spell is cast, a monster appears.

Such monsters are not under the control of the spellcaster who caused their appearance.


Which monster appears could be determined randomly (making magic chaotic and dangerous, with even the least of spells able to conjure forth terrible and uncontrollable creatures) or each spell could have a particular monster associated with it (allowing the establishment of stronger themes and enabling players to actively use information so gained in the game [e.g., by deducting what spells were cast by observing nearby monsters or which spells are probably known to an enemy wizard]).
Combinations or variations could be a staggered random determination (e.g., by spell level), random determination with a heightend chance to generate a spell-dependent monster (or a fixed link between spell and monster, but with a low chance of a random monster appearing in its stead), or individualising the fixed approach by having not a spell be intrinsically linked to one monster, but rather for different variants of spells existing, which differ from one another by the monster called forth (so that one spellcaster may, for example, know the spell “shield of the manticore” while another instead uses the spell “shield of medusa”).


For a campaign setting, not only could this be used to explain the origin of monsters, but also a relative rarity of magic, the secluded locations of wizard’s towers (and the wilderness plagued by monsters surrounding them), and all of those ancient fallen sorcerous empires (and the monsters now inhabiting the ruins they left behind).

2 Comments


  1. Wie immer ein faszinierendes Konzept, das zum Weiterspinnen anregt. Zunächst stellt sich mir die Frage, ob wirklich nur Monster im Sinne fantastischer Kreaturen erscheinen. Können es vielleicht auch alltägliche Kreaturen sein, mal gefährlich wie etwa Raubkatzen oder ähnliche Predatoren, praktisch wie Pferde oder andere Nutztiere, oder sogar harmlos und possierlich wie kleine Nagetiere und einzelne Insekten?

    Je nach verwendetem Regelsystem böte sich neben Zufallstabellen auch eine grobe Zuordnung von Zauberstärke und Monstergefährlichkeit an – um mal konkret DnD zu nennen, wie etwa eine Korrelation zwischen Zauberplatz (spell slot) und Herausforderung (challenge rating). So fände sich auch eine Balance zwischen Vorhersehbarkeit der ungefähren Stärke der zu erwartenden Kreatur gegenüber der Unsicherheit ihrer genauen Natur.

    Bei den Konsequenzen für eine Spielwelt bliebe offen, ob die durch Magie erscheinenden Monster neu erschaffen werden, oder ob eine bereits existierende Kreatur nur gegen ihren Willen an den Ort des Zauberwirkens versetzt wird. Gerade ersteren Aspekt finde ich interessant, weil er das schöpferische Potential von roher Magie eben um diesen Nebeneffekt erweitert. Denn die Schlußfolgerung daraus wäre ja, dass der eigentliche Zauber nicht ausreicht, um die Kraft der Magie mit dem eigenen Willen in eine bestimmte Bahn zu lenken, und dass die dabei heraufbeschworene Kraft sich einen weiteren, eigenen Weg suchen muss, in die Welt zu treten. Und das könnte wiederum heißen, dass Magier seit langem (erfolglos) daran forschen, diesen Magieüberschuss “sinnvoll” in ihren Zauber einzubinden. Vielleicht gibt es sogar Magier, die dies gemeistert haben und bei denen selbst bei einem beschworenen Meteoritenregen nur ein verwirrter Frosch erscheint, und die das Geheimnis ihrer Meisterschaft eifersüchtig hüten.

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  2. Noch ein Gedanke dazu: Vielleicht sind die Monstren auch eine Manifestation des wahren Ichs des Zauberers, der die rohe Magie durch sich hindurchleitet, um so den gewünschten Effekt zu erreichen. An der Präsenz bestimmter Kreaturen könnte ein entsprechend informierter Abenteurer erkennen, welcher Zauberer hier gewirkt hat. Als Variation könnte ein Zauberer je nach seiner Gefühlslage während des Spruchwirkens unterschiedliche, aber grundsätzlich ähnliche Monster manifestieren.

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