Das Dreckige Dutzend, Tag 23: Ein Umweltgift für SLA Industries

Dirty Dozen
Seit zwölf Jahren mache ich das. Gegen RPG-a-Day anschreiben. Wider RPG-a-Day. Wieder und Wieder. Jeden Tag, jeden August seit 2015. Meistens alleine, manchmal gemeinsam mit Anderen hier auf d6ideas oder auch über verschiedene Blogs hinweg.

2015: ArtifactaDay
2016: Loot-a-Day
2017: Rival-a-Day
2018: Ad-Blog
2019: RPG+Ally+a+Day
2020: Nicht einen Schritt zurück
2021: Veteran-a-Day
2022: Die tausend Titel des Katzenkaisers
2023: Sommerverdichtung
2024: Campaignconcept-a-Day
2025: A-Piece-of-History-every-Day / Geschichtsweltenberechnung

Und jetzt? Nebenan beim Kritischen Fehlschlag lautet die Losung „Tatorte„.

Aber hier? Seit zwölf Jahren diese Drecksarbeit lässt nur eine Möglichkeit zu:

Das Dreckige Dutzend.

Interpretiert via dem Dreckigen Dutzend persistenter organischer Schadstoffe wie DDT und Dioxin (wobei das Dreckige Dutzend der biologischen Waffen eine frühere Überlegung war und vielleicht teilweise noch mitschwingt).

Einhundertvierundvierzig Giftstoffe und Umweltgifte (in weitestem, freien Sinne). Je zwölf für zwölf Systeme. Einunddreißig Tage. Zwölf Jahre wider RPG-a-Day.


Eigentlich könnte auf den ganzen Industriemoloch von SLA Industries ein großer Stempel „Umweltgift“ gedrückt werden. Die Einträge hier sind exemplarisch.

  1. Stormer-Wachstumsfaktoren – schon alleine auf Grund der rauhen Massen, in denen sie verwendet werden, gehören die Wachstumsbeschleuniger, die in der Produktion faktisch aller Stormermodelle eingesetzt werden, zu den häufigsten Substanzen, die um die Produktionsstandorte herum in die Umwelt gelangen und über die jeweiligen Nahrungsketten sich vor allem an deren Ende konzentrieren – bei Raubtieren und bei Menschen

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