Das Dreckige Dutzend, Tag 26: Ein Umweltgift für SLA Industries

Dirty Dozen
Seit zwölf Jahren mache ich das. Gegen RPG-a-Day anschreiben. Wider RPG-a-Day. Wieder und Wieder. Jeden Tag, jeden August seit 2015. Meistens alleine, manchmal gemeinsam mit Anderen hier auf d6ideas oder auch über verschiedene Blogs hinweg.

2015: ArtifactaDay
2016: Loot-a-Day
2017: Rival-a-Day
2018: Ad-Blog
2019: RPG+Ally+a+Day
2020: Nicht einen Schritt zurück
2021: Veteran-a-Day
2022: Die tausend Titel des Katzenkaisers
2023: Sommerverdichtung
2024: Campaignconcept-a-Day
2025: A-Piece-of-History-every-Day / Geschichtsweltenberechnung

Und jetzt? Nebenan beim Kritischen Fehlschlag lautet die Losung „Tatorte„.

Aber hier? Seit zwölf Jahren diese Drecksarbeit lässt nur eine Möglichkeit zu:

Das Dreckige Dutzend.

Interpretiert via dem Dreckigen Dutzend persistenter organischer Schadstoffe wie DDT und Dioxin (wobei das Dreckige Dutzend der biologischen Waffen eine frühere Überlegung war und vielleicht teilweise noch mitschwingt).

Einhundertvierundvierzig Giftstoffe und Umweltgifte (in weitestem, freien Sinne). Je zwölf für zwölf Systeme. Einunddreißig Tage. Zwölf Jahre wider RPG-a-Day.


Noch einmal aus der Kategorie Giftstoffe, die einer der im Einsatz befindlichen (Science Fiction-)Technologien entspringen, diesmal aber nischiger oder, positiv gelesen, einen weiteren Teil der Bandbreite von SLA Industries ausnutzend.

  1. Kühlmittel – genauer gesagt, die hochpotenten – und superpersistenten – Kühlmittel, die in den Umweltschutz- (Kühl-)Anzügen der Wraith Raider zum Einsatz kommen, um den Eisjägern das Leben unter den Bedingungen zu ermöglichen, die die anderen Spezies der World of Progress zum Leben benötigen und die daher die Voraussetzung für die „Bewohnbarkeit“ einer Welt sind

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